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Wie ein Landrat die eigenen Bürger bekämpft

Der OSL-Landrat Siegurd Heinze stellt uns Bürger in einem Interview mit der “Lausitzer Rundschau” vom 12. Januar 2016 völlig bloß. Er behauptet auf die Frage:

“Welche Entscheidung bereuen Sie aus heutiger Sicht und wie hätten Sie heute dazu entschieden?

Da fällt mir spontan keine ein. Ich denke, im Großen und Ganzen ist es uns gelungen, tragbare Lösungen und Ansätze zu erarbeiten und Entscheidungen zu treffen, die von der breiten Mehrheit mitgetragen werden konnten. Insbesondere Entscheidungen im Hinblick auf die Unterbringung von Asylsuchenden werden seitens der Öffentlichkeit dabei oft besonders sensibel wahrgenommen. Vereinzelte Kritik, wie etwa die nach mangelnder öffentlicher Vorab-Information, ist dabei durchaus berechtigt. Eine solche ist aus verschiedenen Gründen, etwa der sich eingestellten Kurzfristigkeit der Zuweisungen – im Ernstfall über Nacht – und der immer schwerer werdenden Suche nach Wohnraum jedoch leider nicht vollumfänglich zu leisten. Wir versuchen jedoch gerade bei größeren Einrichtungen und Objekten, die Anwohner mitzunehmen. Beispielsweise in Form von Tagen der offenen Tür oder Gesprächsangeboten seitens der Integrationsbeauftragten etc. Hier haben wir bereits gute Erfahrungen gesammelt.”

Herr Heinze spricht hier unter anderem für die Bürger im brandenburgischen Brieske, wo auf Betreiben der politischen Akteure des Landkreises trotz starker Ablehnung und Widerstandes von Bürgern ein Erstaufnahmeheim für bis zu 300 Asylanten entstehen soll. Momentan versuchen die Landkreis-Politiker und regionalen Medien das Ganze strategisch zu verschweigen, damit die Inbetriebnahme des ehemaligen Baumarktes ohne große Aufmerksamkeit vollzogen werden kann und es keinesfalls zu größeren nennenswerten Protesten kommt.

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  1. Sehr geehrter Herr Siegurd Heinze, wie es auch gedreht und gewendet wird: Der massenhaften Einwanderung von Ausländern mit dem Ziel, aus Staatsvölkern hochgradig aufgemischte Bevölkerungen werden zu lassen, liegt die Absicht zu Grunde, den Nationalstaat – Staatsvolk, Staatsgebiet, Staatsgewalt – zum Vorteil derjenigen zu eliminieren, welche die Welt- durch Geldherrschaft erstreben. Eine der Ursachen für die aktuelle Wanderungswelle ist im herbeigebombten “Arabischen Frühling” zu erkennen. Ein “Domino-Effekt”, der möglichst europaweit wirksam werden soll. Die Kanzlerin des im GG-Artikel 133 definierten Bundes wurde unverkennbar in einer dem Zweck dienlichen Weise instrumentalisiert. Ihre Beihilfe, sehr geehrter Herr Heinze, ist erwünscht.

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