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OSL-Landrat als Wendehals

Ein Weiter so wie bisher, kann und darf es nicht geben

Quelle: LR-Online vom 26. September 2017

Wir glauben ihnen nicht mehr, Herr Heinze!

Oft genug haben wir als Bürgerinitiative darauf hingewiesen, welche Probleme im Zuge ihrer Politik auch auf unsere Heimat zukommen werden. Aber anstatt unsere Sorgen ernst zu nehmen, haben sie gegen uns gehetzt, uns verleumdet und verlacht.

Unsere Heimat ist kein bloßer Standort, wo sich jeder Fremde nach Belieben niederlassen kann. Unsere Heimat ist etwas über Generationen Gewachsenes und Gestaltetes. Sie gehört uns. Sie gibt uns Kraft und ist der Hort unserer Geborgenheit. Mit ihr verbinden wir unsere Kindheit, unsere Familien und unsere Freunde. In ihr spiegeln sich unsere Identität und unser Gemeinschaftsgefühl als Volk wider. Und wer mit politischer Macht versucht, einem Volk seinen vertrauten Lebensraum zu entreißen, um ihn so zu verändern und ideologisch umzudeuten, dass das Volk sich in seiner eigenen Heimat zunehmend fremd fühlt, der macht sich an ihrer Zerstörung mitschuldig.

Diese Wahl war ein zivilgesellschaftlicher Aufbruch eines beachtlichen Teiles des Volkes, welches seit Jahrzehnten von einer arroganten Politikerkaste regiert wird, die mit Merkels verheerender Asylpolitik zu einer beispiellosen Höhe entbrannt ist. Das gibt unserem Land wieder Hoffnung und Stärke. Denn Merkel ist noch im Amt und plant bereits den Familiennachzug der seit 2015 unkontrollierten Eingewanderten, was zu einem weiteren millionenfachen Anstieg der Migrantenzahlen und den damit verbundenen Problemen führen wird.

Fakt ist: Unser Land braucht wieder sichere Grenzen und eine für unsere Zukunft entscheidende Remigration. Diese Veränderung liegt in unseren Händen. Wenn wir selbst unsere Hände dort anlegen, da unbequem und laut sind, wo man unsere Heimat und Identität zerstört, dann werden wir diese schädliche Politik endgültig überwinden. Machen wir aus diesem Aufbruch eine Wende. Holen wir uns unser Land zurück – im Bundestag, in den Landtagen, in den Rathäusern und auf der Straße!

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