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Interviewanfragen und objektiver Journalismus

In der vergangenen Woche haben wir mehrere Interviewanfragen erhalten, auch von der “Lausitzer Rundschau”. Aufgrund der Anzahl und einem Entscheidungsprozess, ob wir überhaupt ein Interview geben, hatten wir vorerst alle Pressevertreter darüber informiert, dass wir uns wieder melden, falls wir dazu bereit sind.

Die “Lausitzer Rundschau” hat nun am gestrigen Tag auf ihrer Internetseite und heute in ihrer Druckausgabe einen Artikel ohne unsere Antworten veröffentlicht. Grundlegend hat der Redakteur, wie nicht anders zu erwarten war, den standardisierten Ablauf einer Tageszeitung praktiziert, die schon lange keinen objektiven Journalismus mehr betreibt, sondern eben einen solchen wie die bezahlten Rundfunkanstalten der GEZ.

Alle anderen Pressevertreter waren in ihren Anfragen äußerst kompetent und sachlich, und vor allem inhaltlich wirklich an einer objektiven Berichterstattung interessiert. Ihre Fragen werden wir dafür zeitnah beantworten und auch für euch hier veröffentlichen. Die “Lausitzer Rundschau” jedoch hat sich mit diesem Artikel selbst disqualifiziert.

Und wenn der Landrat nun versucht, unseren zivilgesellschaftlichen Bürgerwiderstand unter dem “Deckmantel” einer “Hetze gegen Flüchtlinge” zu verfälschen und zu brandmarken, gilt er tatsächlich nur noch als Erfüllungsgehilfe der verheerenden Asylpolitik der Bundesregierung, die unser Volk und Land unter Missachtung unserer demokratischen Grundordnung in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes führt.

Interviewanfragen und objektiver Journalismus

8 Kommentare

  1. Klasse, weiter so! Die “Nazikeule” und “Hetze gegen Flüchtlinge” zieht nicht mehr. Es geht um unsere Zukunft!

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  2. Herr Heinze! Treten Sie zurück! Diese Arroganz ist ja nicht mehr zum Aushalten. Eine Frechheit, uns so bloßzustellen.

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  3. Sehr schön! Lasst euren Protest nicht zerreden. Andere friedliche Formen des Widerstandes müssen her, denn Demonstrationen alleine reichen gegen diesen Wahnsinn nicht aus.

    Viele Grüße aus Lauchhammer

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  4. Der Landrat spricht immer noch von “Flüchtlingen”. Ich lach mich schlapp. 98 Prozent sind illegale Einwanderer, die vorher mehrere sichere Drittstaaten durchreist haben. Sie alle besitzen keinen Asylanspruch. Herr Heinze sollte lieber zurücktreten. Nein zu allen Heimen!

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  5. Ich hoffe der Verfassungsschutz als namentlicher Beschützer unserer Verfassung beobachtet auch genau den Rechtsbruch durch Nichtanwendung bestehender Gesetze des Landrates/Landkreises! Ansonsten ist diese Institution kein Verfechter unserer Demokratie und kann ihren Dienst als solchen einstellen!

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  6. Bald holt man wieder alle Kritiker in der Nacht mit dem Auto ab und die LR schreibt diesmal von “Flüchtlings”- und Staatsfeinden.

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  7. Es ist höchste Zeit zu handeln! Die Fakten dieser katastrophalen Politik kennen wir nun alle zur Genüge.

    Auf Twitter loben sich die LR-Journalisten gegenseitig für die “gute Recherche”. Ein Anruf beim Innenministerium und ein Blick auf eure Internetseite. Wie peinlich! Man konnte es wohl kaum erwarten, gegen euch zu hetzen.

    Zum Landrat gibt es nur noch eines zu sagen: Zurücktreten!

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