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Das Totalversagen des Landkreises

Wir wollen hier “nur” drei maßgebende Auszüge aus dem Artikel der “Lausitzer Rundschau” zum Senftenberger Mordprozess wiedergeben, welche die völlig verfehlte Asylpolitik von Landrat & Co. noch einmal deutlich skizzieren.

    • “Im Mai 2016 war die Familie über Polen nach Deutschland gekommen und hatte einen Asylantrag gestellt. Im August bezog sie die Wohnung in Senftenberg, sollte im Herbst aber nach Polen zurückgeschickt werden.”

    • “Die Kriminalistin berichtet auch, dass Rashid D., der nach einer entsprechenden Belehrung eigentlich keine Aussage machen wollte, von sich aus doch noch etwas gesagt habe. ‘Wenn eine Frau fremdgehe, dann habe der Mann das Recht, sie zu töten’, gibt sie diese Aussage wieder. Das sei in Tschetschenien geltendes Recht und stehe so im Koran.

    • “Verteidiger Kleemann hatte zu Prozessbeginn gesagt, dass sein Mandant in Tschetschenien einen schweren Anschlag erlebt habe und seitdem unter starken Rücken- und Kopfschmerzen leide. Deshalb nehme er Schmerztabletten, konsumiere auch illegale Drogen. Am Tattag habe er Crystal zu sich genommen.”

Zum Thema: Der Angeklagte ermordete im November 2016 seine Ehefrau, indem er sie aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses stieß und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchschnitt.


Zuletzt wurden im Rahmen einer Durchsuchung der Erstaufnahmeeinrichtung im brandenburgischen Brieske bei bereits straffällig gewordenen Migranten Drogen sichergestellt.

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