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Baumarktbesichtigung und die DDR-Rhetorik des Landkreises

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz lädt am Sonnabend, den 16. April, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr zur Besichtigung der Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen Baumarkt in Brieske. Voraussichtlich Ende April sollen dann die ersten Asylanten über die Köpfe der Bürger hinweg in der fertigen Halle untergebracht werden.

Unterdessen versuchen die politischen Akteure und Nutznießer der illegalen Masseneinwanderung unseren friedlichen Widerstand gegen diese Politik weiterhin mit einer Rhetorik, die stark an das untergegangene Unrechtssystem der DDR erinnert, zu diffamieren. Davon lassen wir uns als Bürgerinitiative für unsere Heimat und Zukunft natürlich nicht beeindrucken. Im Gegenteil! Die Gespräche mit Bürgern in den vergangenen Wochen haben deutlich gemacht, dass wir weder “anonym” sind, noch irgendwie geartete “Hetze” betreiben, und das Heim mehrheitlich nicht gewollt ist. Diese vorgebliche Hetze geht lediglich von jenen Protagonisten des Landkreises aus, die uns mit den Lobgesängen ihrer Willkommensideologie und moralischen Schuldvorwürfen weichprügeln wollen, damit wir ihr volkszersetzendes Überfremdungsdiktat endlich akzeptieren.

Hier irrt sich der Landkreis gewaltig! Unser Widerstand wird sich dadurch nicht erschöpfen, sondern noch beflügeln. Denn wer offensichtlich an der Auflösung unserer staatlichen Lebens- und Rechtsordnung wirkt, gegen den ist dieser Widerstand laut Grundgesetz legitimiert. Und genau dieses Recht werden wir auch wahrnehmen, um diese Ordnung wieder nachhaltig herzustellen.

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